TODESSPIEL IM HAFEN Der dritte Band der Reihe um den Serienkiller Dr. Bernhard Sommerfeld von Nummer 1-Bestsellerautor Klaus-Peter Wolf erneut ganz oben!

Die Lesung von Klaus-Peter Wolf ist am 22.08.2019, 20.00 Uhr in der Dünenhalle, Vorverkauf bei Uschi Boog in der Kurverwaltung,  oder beim Verkehrsverein.

TODESSPIEL IM HAFEN

Der dritte Band der Reihe um den Serienkiller Dr. Bernhard Sommerfeld von Nummer 1-Bestsellerautor Klaus-Peter Wolf erneut ganz oben!

Zum 9. Mal in Folge steigt ein Roman von Klaus-Peter Wolf von Null auf Platz 1 in der Spiegel-Bestsellerliste ein!

Er ist charmant. Er ist intelligent. Und er kann töten.
„Todesspiel im Hafen“ ist der dritte Band mit Dr. Bernhard Sommerfeldt von Nummer-1-Bestseller-Autor Klaus-Peter Wolf, ganz aus der Sicht des Serienkillers erzählt. Sommerfeldt räumt auf …

„Nur, wer sich selbst aufgibt, ist verloren. Man kann im Leben verdammt tief fallen. Aber man kann auch wieder aufstehen und das Spiel von vorn beginnen. Als Johannes Theissen war ich ein Opfer. Unglücklich. Eine traurige Gestalt. Als Dr. Bernhard Sommerfeldt stieg ich in Ostfriesland zu einem geachteten, beliebten Mann auf. Nun, da Ann Kathrin Klaasen mich verhaftet hat, wähle ich einen anderen Weg, um aus diesem Gefängnis herauszukommen: Ich werde krank werden. Mit meinen guten Kenntnissen des menschlichen Körpers dürfte es mir nicht schwer fallen, eine Krankheit vorzutäuschen. Denn ich habe noch einige Rechnungen offen, die ich begleichen möchte…“

„Manchmal macht Sommerfeldt mir Angst, dann wieder möchte ich gern mit ihm befreundet sein und wäre sogar bereit, ihn zu verstecken. Er ist der typische Antiheld unserer Tage, sympathisch, belesen, ein Feinschmecker, und doch überaus gefährlich. Genau deshalb lesen so viele Menschen gern von ihm.“
Klaus-Peter Wolf

Klaus-Peter Wolfs Romane haben oft ein tiefes, archaisches Grundthema. In diesem Roman nähert er sich erzählerisch der Frage an: Was ist eigentlich Identität? Wer sind wir wirklich?
Unter Künstlern hat der Roman sofort Diskussionen ausgelöst, geht es doch auch um die Frage: Was ist Schreiben und Erzählen heute?
Tiefe philosophische, psychologische Fragen eingebettet in eine rasante, hoch spannende Geschichte, ein Pageturner.

Es gibt nicht viele Autoren im Land, deren Neuerscheinungen die Fans so sehr entgegenfiebern. „Todesspiel im Hafen“ wird mit einer Erstauflage von 200.000 Exemplaren erscheinen, ein Großteil davon ist schon von den Lesern vorbestellt.

Schon als kleiner Junge wollte Klaus-Peter Wolf ein „Volksschriftsteller“ werden. Seine Vorbilder waren Johannes Mario Simmel, Heinrich Böll, Max von der Grün, Georges Simenon und Ernest Hemingway.
Vierzig Jahre lang hat er an diesem Ziel konsequent gearbeitet.
Inzwischen sind seine Romane Kult geworden, weltweit 11 Millionen Mal verkauft. Jedes neue Buch stürmt die Bestsellerlisten und hält sich dort oft monatelang. Heute darf Klaus-Peter Wolf sich zu den meistgelesenen Schriftstellern des Landes zählen.
Die Verfilmungen seiner Romane fürs ZDF sind Quotenhits. Zuletzt „Ostfriesenblut“ und „Ostfriesensünde“, gerade laufen die Dreharbeiten zu „Ostfriesengrab“.

Auch diesmal spinnt der 65-jährige Autor das perfide Psychogramm eines bizarren Verbrechers kunstvoll weiter. Und auch diesmal erzählt der Schriftsteller konsequent aus der Perspektive des Mörders. Der Leser sieht mehr denn je die Welt mit den Augen des Killers, guckt sehr intensiv in seinen Kopf hinein, erkennt Strategien, psychische Macken, frühkindliche Verletzungen und moralische Ansprüche – und entwickelt Verständnis, Empathie, Sympathie gar. Eine gruselige Gemengelage. (…)

Wer nun traurig ist über das endgültige Ende der Dr. Sommerfeldt-Reihe, dem sei Trost gewiss: Es ist kein Abschied für immer. Denn der Autor selbst verspricht, dass der nette Horror-Arzt wieder auftauchen wird, und zwar gemeinsam mit Kult-Kommissarin Ann Kathrin Klaasen in den klassischen Ostfriesenkrimis. Wolf ist überzeugt: „Die Figur ist noch lange nicht auserzählt, hat noch einiges Potenzial.“ So wird es schon im Februar 2020, wenn der 14. Ostfriesenkrimi unter dem Titel „Ostfriesenhölle“ auf den Markt kommen wird, ein Wiedersehen mit Dr. Bernhard Sommerfeldt geben, dem Arzt, dem auch die Leser vertrauen.

Elisabeth Höving, WAZ

Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im selben Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 24 Sprachen übersetzt und über zehn Millionen Mal verkauft worden. Mehr als 60 seiner Drehbücher wurden verfilmt, darunter viele für »Tatort« und »Polizeiruf 110«.
Die Romane seiner Serie mit Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen stehen regelmäßig mehrere Wochen auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste, derzeit werden einige Bücher der Serie prominent fürs ZDF verfilmt und begeistern Millionen von Zuschauern.

Bild: Stefan Gelberg