© Peter Kuchenbuch-Hanken  

wangerooge-aktuell.de Nachrichten: WYC 28.01.2014 Impressum zurück

Pressespiegel:


Die Welt 20.01.2014 NWZ 20.01.2014 JW 22.01.2014 NWZ 18.01.2014

21.01.2014 Beate Grimm tritt gegen Bgm.Holger Kohls an


Auf der SPD Mitgliederversammlung des Ortsvereins Wangerooge am Dienstag Abend im Towerstübchen wurde Beate Grimm als Bürger-meisterkandidatin für die Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014 auf Wangerooge aufgestellt. Bei 3 Wahlen in der Vergangenheit (1996, 2001 und 2006) hatte der Ortsverein den amtierenden Bürgermeister Holger Kohls (parteilos) unterstützt. Der 1. Vorsitzende des SPD Ortsvereins Wangerooge Uwe Osterloh unterstrich in dem Zusammenhang auch nochmals die Verdienste von Kohls in der Vergangenheit. Jetzt entschied sich die Versammlung auf Vorschlag des Vorstandes mit acht Ja-Stimmen bei zwei Enthaltungen und einer Gegenstimme jedoch für einen Generationswechsel. „Mit Beate Grimm soll frischer Wind nach Wangerooge kommen“, so Osterloh. Die  50 jährige Verwaltungsfachangestellte kam vor einem Jahr auf die Insel und ist zur Zeit  die allgemeine Vertreterin des Bürgermeisters, sowie die Leiterin der Ordnungs-, Schul-, Sozial- und Bauverwaltung bei der Gemeinde Wangerooge.

JW 23.01.2014 NWZ 23.01.2014

Jeversches Wochenblatt 25.01.2014

Staatssekretärin begutachtet Schäden

WANGEROOGE/SAL – Die Staatssekretärin im Umweltministerium, Almut Kottwitz (Grüne), informiert sich am Mittwoch, 29. Januar, auf Wangerooge über die Sturmflutschäden. Dabei wird sie erläutern, welche Unterstützung die Inselgemeinde vom Land zu erwarten hat. Am Donnerstag reist die Staatssekretärin nach Juist weiter.

Jeversches Wochenblatt 25.01.2014„Rosenhaus“ wird teurer

BAUAUSSCHUSS Zweiter Fluchtweg und Brandschutz erhöhen Kosten

Fachausschuss beschäftigt sich mit dem Bebauungsplan „Dorfplatz“.

WANGEROOGE/SAL – In Kürze sollen die Sanierung des Nationalparkhauses „Rosenhaus“ ausgeschrieben werden. ImBauausschuss, der am Donnerstagabend unter dem Vorsitz von Jürgen Wiebach (CDU) und in Anwesenheit einer größeren Zahl Zuhörer stattfand, ging es um die Kosten. Ursprünglich waren für den Umbau und die Einrichtung einer neuen Ausstellung 850 000 Euro veranschlagt worden. Mit dieser Summe kommt die Gemeinde nun nicht mehr aus, weil die Bauaufsicht zusätzliche Vorgaben gemacht hat. Nach Angaben von Bürgermeister Holger Kohls verteuert sich das Vorhaben auf 937 000 Euro. Unter anderem müsse für den Seminarraumim Dachgeschoss ein zweiter Fluchtweg in Form einer Außentreppe geschaffen werden, auch seien zusätzliche Brandschutzmaßnahmen erforderlich. Für das gesamte Projekt konnten Zuschüsse in Höhe von mehr als 700 000 Euro eingeworben werden. Für die Gemeinde bleiben als Eigenanteil nun noch 137 000 Euro statt der ursprünglich 80 000 Euro stehen. „Die Mehrkosten von 57 000 Euro sind im Haushalt abgedeckt“, sagte Kohls. Er geht davon aus, dass die Außenarbeiten am „Rosenhaus“ bis zum 1. Juni abgeschlossen sind. Im September dürfte auch der Rest fertig sein, meinte er. Im Zuge des Umbaus erhält das Gebäude neue Fenster, Wärmedämmung, einen neuen Eingangsbereich und einen Fahrstuhl. Im Inneren werden Wände versetzt, um so Platz für die völlig neu konzipierte Ausstellung zu gewinnen. Zurzeit ist das Nationalparkhaus in der leer stehenden alten Grundschule untergebracht. Auf der Tagesordnung stand außerdem der Bebauungsplan „Dorfplatz“. Hier geht es darum, ein altes Stück Wangerooge in seiner Struktur zu erhalten. Betroffen sind die Straßen rund um den Dorfplatz wie Carstenstraße und Robbenstraße. Die Gemeinde möchte durch eine Änderung des Bebauungsplans erreichen, dass verkaufte Wohnhäuser vom neuen Eigentümer nicht einfach abgerissen und durch größere Gebäude mit Ferienwohnungen ersetzt werden. Auch möchte die Gemeinde dort weiterhin Dauerwohnen gewährleisten. Das über eine Änderung des Bebauungsplans zu erreichen, ist schwierig, ein Planer hatte dem Ausschuss die Problematik erläutert. Das Thema wird den Fachausschuss weiterhin beschäftigen. Bis zu einem Beschluss werden in dem Gebiet Baugesuche zurückgestellt, sagte Kohls.